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Freitag, 25. März 2016

Erfolgreiche Wund-Aromapflege bei schulmedizinisch austherapiertem Patient - ein Zwischenbericht

Jeder stellt sich einmmal vor - jahrelanger Leidensdruck mit einer offenen, geruchsbelastenden Wunde am Schienbein - dessen Knochen frei liegt, mit multiresistenten Keimen - schulmedizinisch alles probiert und immer wieder Antibiotika-Einsatz, um die regelmäßig wiederkehrenden, ernstzunehmenden Infektionen in den Griff zu bekommen - voll im Leben stehend -berufliche soziale Kontakte - mit z.T. täglichen VW-en.

So eine Wunde bestimmt das tägliche Leben und schränkt - abgesehen von den Schmerzen - dieses stark ein.
Beginn der Aroma-Wundpflege - Bild 1 Ende Mai 2015
Um so mehr erfreut und begeistert bin ich von dem bisherigen Ergebnis - unserer ganzheitlich ausgerichteten Aroma-Wund-Pflege auf Distanz. Eine ausgesprochen engagierte Krankenschwester, mittlerweile ausgebildete Aromapraktikerin - deren Vertrauen zu mir und das Vertrauen des Patienten, sein Wille und seine Offenheit, das Neue immer konsequenter mit umszusetzen, zeigt eine erfreuliche Tendenz zur Abheilung, der seit mehreren Jahrzehnten bestehenden Wundsituation. Dazu kommt die Reparationsfähigkeit des eigenen Körpers, bei Optimierung der wundheilungsfördernden Außen- und Innenbedingungen.

Ein ausführlicher Bericht kommt, wenn die Wunde vollständig und nachhaltig abgeheilt ist.

Aber lassen wir die Bilder selber sprechen. Wer sich von Euch auskennt - weiß, wie erfreulich dieses Zwischenergebnis - für eine sog. 'unheilbare' Wunde ist.

Zwischenstand Bild 2 Januar 2016
Da kann ich nur sagen - Hut ab bei so viel Engagement, Konsequenz, Vertrauen und Durchhaltevermögen.

Wenn das Schienbein vollständig und dauerhaft abgeheilt ist - ein Lichtblick für manch andere "hoffnungslose" Wundsituationen.

Happy Aromanursing!

Eure Monika

PS: Die Bilder sind von der o.g. engagierten Krankenschwester gemacht worden.

Sonntag, 20. September 2015

Aromapflege Praxiserfahrungen pur: Erysipel mit hämolysierenden Streptokokken im fortgeschrittenen Stadium

Die AROMA-WUNDPFLEGE, die ich seit fast 2 Jahrzehnten sehr erfolgreich durchführe und immer weiter entwickelt habe, ist eine hoch spannende Behandlungsvariante, zur Unterstützung in der Schulmedizin.
Als sehr selbständig arbeitende Wundmanagerin, ist es für mich zusätzlich ein absoluter Glücksfall, dass ich von Anfang an, zwischen reiner Schulmedizin und der komplementären Methode vergleichen konnte und kann. Dadurch hat sich mein Erfahrungswissen immens gesteigert.

Ein wichtiger Faktor ist die enge Zusammenarbeit mit aufgeschlossenen, innovativen Fachärzten - als interdisziplinäres Team. Dies hat ein hohes Potential, die Wunden schnell zur Abheilung zu bringen oder zu verbessern.

Fallbeispiel:
- Pat. mit weit fortgeschrittenem Erysipel und Ödem am US, mit diversen Ulzerationen und
  multiplen Vorerkrankungen, > 70 Jahre
- Anwendung einer sterilen Arhama-Salben-Auflage (Fa. Bombastus Werke AG, Freital) zirkulär
  am US - 1 x tgl.
- Reinigung in den ersten 3 Tagen mit Octenisept
- nach 10 Tagen Anwendung konnte Pat. der ambulanten Wundversorgung zugeführt werden

Beginn:
Nach 10 Tagen Aromapflege:
Beginn - Nahaufnahme Ulzerationen:
Nach 10 Tagen - Nahaufnahme Ulzerationen:
Auch hier wieder sehr schön zu sehen, wie wenig Narbenbildung bei der Arhama-Salben-Anwendung entsteht.

In der ambulanten Wundversorgung konnte dann mit einem modernen Verbandsstoff auf Silikonbasis begonnen werden, der nach 7 Tagen gewechselt wurde. Die intakte Haut um den Verband wurde weiterhin mit einem Aromaöl gepflegt.

Samstag, 4. Oktober 2014

Aromapflege Praxiserfahrungen pur: Aroma-Wundpflege bei Z.n. Abszess-Ausräumung mit hämolysierenden Streptokokken

Eine Cortison-Patientin hatte sich am Unterschenkel verletzt, der US hat sich entzündet und der entstandene Abszess wurde chirurgisch entfernt. Da sich die Wunde bzw. der US insgesamt weiter verschlechterte, wurde die Aroma-Wundpflege auf den Plan gerufen und kam erfolgreich zum Einsatz.
Die Aroma-Wundpflege-Produkte.
Die Tatsache, dass die Patientin aufgrund ihrer Lungenerkrankung die Cortisoneinnahme - je nach Zustand - selbständig regelte - beeinflusste die Wundheilung immer wieder sichtbar. Ein Diabetes mellitus und paVK waren weitere Begleiterkrankungen.

Die sterile Applikation der Arhama-Salbe bei offenen Wunden.
Die Patientin konnte nach Stabilisierung ihres Gesamtzustandes nach Hause entlassen werden und wurde von Seiten der Aroma-Wundpflege bis zum Abschluss der Wundheilung ambulant zu Hause versorgt.

Die Unterschenkel-Innenseite bei Beginn der Aroma-Wundpflege

Das Schienbein frontale Ansicht

Die Aussenseite des US

Die Wadenansicht
Nach der klassischen Lokalantiseptik wurde die intakte Haut mit Sedative Original Bombastus steril eingerieben und danach für 24 h eine Arhama-Salben-Auflage steril aufgebracht. Der Wundbereich war sehr schmerzempfindlich, so dass die Pat. möglichst zeitnah vor dem VW ein Schmerzmittel oral verabreicht bekommen hat.
Nach 5 Tagen eine sichtbare Besserung.

Im oberen Bild sieht man sehr gut die Fortschritte der Wundheilung und z.T. rosige Wundränder.
Nach 9 Tagen Aroma-Wundpflege.
Wie so häufig bei Cortison-Patienten, lässt sich der Fibrinbelag nur schwer autolysieren. Aber insgesamt weiter in der Wundheilung voranschreitend.

Nach 19 Tagen - Aroma-Wundpflege.
Im ambulanten Stadium wurde das Sedative Original Bombastus in der intakten Wundumgebung eingesetzt. Die Wunden selber mit modernen Verbandsstoffen verbunden und danach mit einem Aromapflegeöl der Firma Neumond (AP-Öl bio zum Durchatmen z.B.) der ganze Unterschenkel gepflegt.
Nach 7 Wochen - mittlerweile 7-tägige VWintervalle.
Nach 13 Wochen.
Nach 16 Wochen war die ambulante Versorgung abgeschlossen.
Die Patientin hatte den Auftrag, mind. 1 - 2 x tgl. den gesamten US mit einem AP-Öl ihrer Wahl, zu pflegen, damit die Reparationsphase gut überstanden wird.
Zur täglichen Hautpflege - durch Weihrauch sehr gut bei der Pat. geeignet.
Das Vorher-Nachher-Bild mit Aroma-Wundpflege in Kombination mit moderner Wundversorgung.

Samstag, 8. Juni 2013

Fachartikel "Die moderne Wundversorgung ergänzen - Aroma-Wundpflege in Prävention und Therapie"

In der Juni-Ausgabe 6/2013 der Fachzeitschrift für stationäre und ambulante Pflege mit dem Titel "PFLEGEZEITSCHRIFT" ist das Hauptthema der Beiträge - "das Wundmanagement".

Das Titelblatt der Juni-Ausgabe der PFLEGEZEITSCHRIFT vom Kohlhammer Verlag, Stuttgart


Auf S. 352f ist ein Beitrag über die Aroma-Wundpflege mit Erfahrungen und Beispielen aus der Praxis zu finden.



Weiterführende Informationen, wie z.B. Fachliteratur und Web-Adressen findet man auf der Website der Pflegezeitschrift, unter der Rubrik "Archiv/Download" und dann weiter Literatur - Heft 6 und dann unter dem  o.g. Titel "Literatur anklicken".


Wer den Artikel alleine kaufen möchte, kann dies auf der Website der PFLEGEZEITSCHRIFT unter dem Button "Aktuelles Heft" - es erscheint das Inhaltsverzeichnis. Dann weiterklicken auf die S. 352 oder den Titel selber und es geht ein weiteres Fenster auf, mit dem Einzelbeitrag und der Möglichkeit es zu beziehen.

Bilder zum Thema gibt es dann unter - Archiv/Download -, weiter mit  - Jahrgang 2013 - , weiter mit - Zusatzinformatioen 6 - und dann erscheinen die eigentlich zugehörigen Bilder zum Text, die man ausducken oder in einer Datei downloaden kann.