Mittwoch, 27. April 2011
Pfefferminzeöl als bewährter Kalziumantagonist vom Dihydropyridin-Typ
Montag, 18. April 2011
Aromapflege Praxiserfahrungen pur: Aromapflegeöl bio zum Durchatmen

In unserer Reihe „Bewährte Aromapflege-Produkte“ - stelle ich das langjährig erprobte und in der Praxis bewährte „Aromapflegeöl bio zum Durchatmen“ vor.
Entwickelt von der Pflege und mittlerweile von der Firma Neumond zu beziehen, hat die Pflege ein sehr effektives AP-Produkt zur Hand, dass einerseits aufgrund seiner Inhaltsstoffe für den Thoraxbereich zur Einreibung 1 x Schicht hergenommen werden kann und andererseits hat die jahrelange Praxis gezeigt, dass diese Mischung hervorragend bei diversen Hauterscheinungen, unterstützend und pflegend wirkt.
Die Trägeröle dieser Mischung bestehen aus Simmondsia chinensis und Sesamum indicum - kaltgepresst und in Bio-Qualität.
Die ätherischen Öle sind u.a. Melaleuca cajeputii und Myrtus communis CT …, die die Hau
t und Atmung positiv beeinflussen (expektorierend, hautpflegend, antiphlogistisch, epithelisierend, ...).Wir wenden es im Erwachsenen-Bereich zur täglichen Pneumonieprophylaxe an. D.h. z.B. nach dem Waschen in die noch feuchte Haut einreiben. Oder im SD nach einem Hydrolat mit Mentha piperita oder Kräuterhydrolat auf dem Rücken oder der Brustkorbvorderseite einreiben. In Verbindung mit einer ASE kann die Atmung noch effizienter unterstützt werden.
Eine zusätzliche Indikation ist die Hautpflege bei gereizter, ekzematischer, juckender Haut. Selbst bei Dialysepatienten hat sich diese Mischung gut bewährt. In diesem Bereich wenden wir es 1 - 2 x pro Schicht an.
In der professionellen Aromapflege pausieren wir nach 3 - 4 Wochen für 1 Woche, verwenden ein neutrales Trägeröl (z.B. Prunus amygdalis dulcis süß oder Prunus armeniaca) oder ne
hmen eine andere hautpflegende AP-Mischung, z.B. Aromapflegeöl bio zum Wohlfühlen (Fa. Neumond).Für eine lokale Einreibung benötigen wir je nach Fläche und Hautbeschaffenheit ca. 2 - 3 ml. Wir sparen hier im Vergleich zur klassischen Lotion oder diversen „Gel-Einreibungen“.
Die Patienten schätzen diese Mischung und bei Patienten mit langer Liegedauer wird der Geruch der Mischung auch noch nach 3 - 4 Wochen als angenehm empfunden.
Die Rezepturentwicklung hat sich bewährt, da die Akzeptanz auch beim Pflegepersonal noch nach vielen Jahren vorhanden ist. In den Kliniken, in denen ich diese Mischung eingeführt habe und bei den KollegInnen, denen ich es auf Nachfrage empfohlen habe, bestätigen meine/unsere Praxiserfahrungen.
Aufgrund der Rezepturzusammensetzung eignet es sich auch sehr gut für die Privatanwendung des Patienten zu Hause, als weiterführende Maßnahme. (Je nach Anwendungszeitraum mit den o.g. Hinweisen). Als zusätzlichen Hinweis, mache ich die Patienten noch darauf aufmerksam, dass sie bei Anwendung nie an den Konus der Flasche langen und bei Bedarf diesen mit 70%igem Alkohol oder Weinbrand sauber abwischen sollen.
In dieser Dosierung haben wir auch positive Erfahrungen mit Schwangeren.
In der Kinderkrankenpflege kann man die Mischung ab dem 14. Lebensjahr wie beim
Erwachsenen verwenden, darunter wird die Mischung mit Prunus amygdalis dulcis auf die Hälfte verdünnt.Kinder unter 5 Jahren profitieren von anderen Rezepturen, z.B. mit Lavandula officinalis und oder Thymus vulgaris CT Linalool im Bereich 0,1 - 0,2 %ig. Professionelle und erfahrene Aromapflegende kennen die Dosierungsrichtlinien für die jeweiligen Altersstufen. (s. www.aromapflege-forum-deutschland.de)
Noch ein Hinweis für die Praxis. Für die 100 ml Flaschen gibt es spezielle Pumpeinsätze und es gibt kleine Probierfläschchen, die sich auch sehr gut in der Handtasche oder Jackentasche für unterwegs verstauen lassen.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Firma Neumond oder zur Praxisanwendung an FKS Monika Volkmann (Chirurgische Klinik Seefeld, ITS).
Sonntag, 3. April 2011
Selbstpflege mit Aromaölen -1-
Dienstag, 22. Februar 2011
Aromapflege-Apotheken in Deutschland - Teil 2
Bad Boll
Homöopathie + Phytotherapie + Aromatherapie + Spagyrik + Antroposophische Heilmittel
Die Barlach-Apotheke in Bad Boll, einem idyllischem Ort am Fuße der Schwäbischen Alb,wurde gegründet vom Apothekerehepaar Irmi und Arnd Schroer.
Seit 38 Jahren sind sie Apothekerin und Apotheker aus Leidenschaft und seit 1989 haben sie sich mit der Barlach Apotheke auf neue naturheilkundliche Wege begeben. Der Wunsch, außer dem herkömmlichen Arzneimittelsortiment, sich auf Arznei -und Heilmittel aus der Natur zu spezialisieren, machte sie einzigartig im weiten Umkreis.
Begonnen haben sie mit der Herstellung von homöopathischen Arzneimitteln und der Zusammenstellung unterschiedlicher Arzneitees. Die Heilmittel der anthroposophischen Therapierichtung waren bald fester Bestandteil in der Beratung.
Irmi Schroers Liebe zu den ätherischen Ölen erweiterte 1996 das Angebot um die Aromatherapie und Aromapflege. Neben einem vielfältigen Angebot an ätherischen Ölen, übernimmt die Barlach Apotheke für unterschiedliche Pflegeinstitutionen wie z.B. Altenpflegeeinrichtungen, Sozialstationen und Kliniken, das Mischen und Beliefern spezieller Aromapflegeprodukte.
Im Jahre 2000 kam ein weite
rer Schwerpunkt hinzu - die Spagyrik nach Zimpel.
Seit 2006 führt Ihr Sohn Christoph Schroer mit 13 Mitarbeitern die Apotheke im Sinne seiner Eltern fort. Die außerordentliche Kompetenz aller Mitarbeiter in vielen Bereichen und die fachlich fundierte, individuelle Beratung der Kunden, ist der Schatz dieser Apotheke
- Über 1200 verschiedene, handpotenzierte homöopathische Arzneimittel
- 160 verschiedene Arzneidrogen finden als Einzeltee oder in bewährten Teemischungen Verwendung
- Ätherische Ölmischungen für verschiedene Anwendungsgebiete, wie Erkältungen, Nervöse Unruhe, Verspannungen, Wechseljahre, Babypflege und den professionellen Pflegebereich.
- Spagyrikpräparate mit bewährten Anwendungsbereichen oder auf individuelle Beschwerden abgestimmt, wie z.B. Heuschnupfen, Wechseljahrsbeschwerden, Entschlackung, Raucherentwöhnung uvm.
- 2000 verschiedene anthroposophische Arzneimittel decken ebenso ein weites und differenziertes Therapiespektrum ab
- sowie viele Produkte und Hilfsmittel für komplementäre Maßnahmen zur nichtmedikamentösen Begleitung und Unterstützung unterschiedlicher Beschwerden und Symptome.
Nicht nur das unglaublich vielfältige Sortiment macht es zu einer Apotheke der ganz besonderen Art, sondern auch die Sorgfalt und Gewährleistung einer gleich bleibenden Qualität der Rohstoffe und der Herstellung. Orientiert an den Vorschriften der geltenden Arzneimittelbücher, wird geprüft mithilfe labortechnischer Analyseverfahren, dem geschulten Blick und einer erfahrenen Nase.
Barlach-Apotheke
Apotheker Christoph Schroer
Hauptstraße 80
73087 Boll
Tel.: 07164 - 6041
Fax: 07164 - 12644
info@barlach-apotheke-boll.de
www.barlach-apotheke-boll.de
Mittwoch, 16. Februar 2011
Citrus bergamia Studien

Aufgrund von vorheriger Verhaltensbeobachtung und EEG Untersuchungen wurde überprüft: Neurotransmitter am Hippocampus (Limbisches System/Erinnerungsvermögen) von Säugetieren werden beeinflusst. Bei experimenteller Ischämie (Minderdurchblutung) des Gehirns zeigt es neuroprotektive Wirkung (schützt Nervenzellen). Bagetta & al 2010
Systemische Effekte („über den Körper verteilt“) wurden durch Beobachtung des Verhaltens von Ratten und EEG aus deren Hippocampus und Großhirnrinde abgeleitet. Bergamotteöl hat eine neurobiologische Wirkung (Einfluss auf Nervenzellen). Rombolá 2009
Capsaicin wurde in die Fußsohle der Hinterpfoten von Mäusen injiziert, diese leckten und bissen anschließend an den schmerzenden Stellen. Nach Injektion von Bergamotteöl ließ diese Reaktion deutlich nach, es wirkt also schmerzlindernd. Ähnlich wirken Muskatellersalbei, Thymian Ct. Linalool, Lavendel (angustifolia) und Lavandin (Reydovan) wirken ähnlich schmerzstillend. Orangenöl half den Mäusen nicht. Die Autoren betonen die bereits gut untersuchte schmerzstillende Wirkung der Inhaltsstoffe Linalool und Linalyacetat. Sakurada & al 2009
Ein „Abfallprodukt“ der Ätherisch-Öl-Herstellung bei Bergamotte, Flavonoide, wurden in ihrer Aktivität gegen diverse Mikroorganismen untersucht: gram-negative Bakterien (Escherichia coli, Pseudomonas putida, Salmonella enterica), gram-positive Bakterien (Listeria innocua, Bacillus subtilis, Staphylococcus aureus, Lactococcus lactis) und die Hefe Saccharomyces cerevisiae. Sie wurden vor allem als gegen gram-negative Bakterien wirksam befunden. Mandalari 2007
Rattenhirne wurden durch wiederholte (Ischämie) Minderdurchblutung geschädigt, intraperitoneal (ins Bauchfell) gespritztes Bergamotteöl reduzierte signifikant die Anzahl der Hirninfarkte nach Verschluss der Hirnarterie. Amantea & al 2009
Musikhören und 15-Minuten-Inhalationen mit Bergamotteöl wurden verglichen, im Vergleich zu einer Kontrollgruppe zeigten Musik und Duft signifikante Veränderung in Richtung einer verstärkten Tätigkeit des Parasympathikus > mehr Entspannung. Peng & al 2009
In vivo Untersuchungen nach intraperitonealer Injektion von Bergamotteöl zeigte am Ratten-Hippocampus eine Erhöhung der extrazellulären (außerhalb der Zelle) Neurotransmitter Aspartat, Glycin und Taurin. Nach Einbringen des Öles direkt in den Hippocampus der Ratten erhöhte sich zusätzlich die extrazelluläre Konzentration an Glutamat und GABA (gamma-Aminobuttersäure, spielt beispielsweise bei Angststörungen eine Rolle). Die Erhöhung der Neurotransmitter war abhängig von der Tätigkeit der Kalziumkanäle (an der Zellmembran). Auch extrazelluläres Glutamat erhöhte sich. Auch In vitro-Untersuchungen an isolierten Nervenendigungen bestätigten die Funde. Nach Durchtesten verschiedener Inhaltsstoffe-Anteile des Öles kam man zum Schluss, dass weder die isolierten Psoralene für diesen Effekt verantwortlich sind noch die monoterpenfreie Fraktion, so dass man davon ausgeht, dass sich unidentifizierte Monoterpene im Öl befinden, welche je nach Dosierung die Tätigkeit von GABA beeinflussen. Morrone & al 2007
Auf gut deutsch: Noch unbekannte Anteile in Bergamotteöl führen zu einer Modulierung von diversen Neurotransmittern im Hippocampus von Ratten (Limbisches System/Erinnerungsvermögen)
Menschliche SH-SY5Y-Neuroblastomzellen (Gehirntumor) wurden dem krebsauslösenden Zellgift N-methyl-D-Aspartat (NMDA) ausgesetzt. Durch die Beigabe von unterschiedlichen Fraktionen (Inhaltsstoffe-Anteilen) von Bergamotteöl konnte die Schädigung der Nervenzellen reduziert werden. Corasaniti & al 2007
Isolierte Anteile der Flavonoide aus Bergamotteschalen (3-Hydroxymethylglutaryl-Flavonoidglycoside) zeigen statinartige Effekte (Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels). Di Donna & al 2009
Isoliertes Aurapten (Furocumarin aus Bergamotteöl und anderen Zitrusschalenölen) unterdrückt Cyclin D1 und verzögert dadurch signifikant eine durch N-methyl nitrosourea ausgelöste Mamma-CA-Entstehung bei weiblichen Ratten. Krishan & al 2009
Aurapten unterdrückt auch eine mTOR-abhängige Translation des proMMP-7-Proteins, welche zu Krebs führt, indem die ERK1/2-herbeigeführte Phosphorylierung von 4EBP1 und eIF4B gestört wird. So konnte experimentell die Entstehung von menschlichen kolorektalen Adenokarzinomzellen unterbunden werden. Kawabata & al 2006.
Isoliertes Aurapten übt eine dosisabhängige Chemoprävention bei der Entwicklung von Dickdarmtumoren bei Ratten aus. Dieser Schutz korreliert mit der Unterdrückung von Zellwanderung und Lipidoxidation sowie der Induktion von Phase II-metabolisierenden Enzymen (Entgiftungsenzyme in der Leber) Tanaka & al 1998
Auf gut deutsch: Isoliertes Aurapten stört im Laborglas zelluläre Abläufe, die zur Entstehung und Ausbreitung von Darm- und Brustkrebs führen können.
Die Aktivität von naturbelassenem Bergamotteöl und von furocumarinfreien Destillaten wurde an klinisch relevanten Pilzarten untersucht und für effektiv befunden (Trichophyton, Microsporum and Epidermophyton). Sanguinetti 2007
Hochkonzentrierte, isolierte Ether- und Petroleum-Extrakte aus Bergamotteschalen wurden als effektive antikoagulierend wirksame Rattengifte getestet (konventionelles Rattengift wirkt durch extreme Blutverdünnung, so dass die Ratten daran verenden). El-Naggar 1999
Citropten and Bergapten (Furocumarine in Bergamotteöl) beeinflussen die Differenzierung und die Gammaglobin-Genexpression in menschlichen Vorläuferzellen der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) stark. Diese Tatsache wird als Möglichkeit zur Therapie von Erkrankungen des Blutes, einschließlich Mittelmeeranämie (Thalassämie) und Sichelzellanämie eingeschätzt. Guerrini & al 2009
Auf gut deutsch: Citropten and Bergapten (Furocumarine in Bergamotteöl) beeinflussen die Bildung menschlicher Vorläuferzellen der roten Blutkörperchen, das könnte eine Möglichkeit zur Therapie von kranken roten Blutkörperchen, wie Sichelzellanämie, darstellen.
AiDA-APFD-Aromapflege-Ausbildung
Für Dresden: www.aromapflege-dresden.de
Für Hamburg: www.aromapflege-hamburg.de
Für München: www.aromapflege-muenchen.de
Ab 2012 gibt es seit vielen Jahren wieder die Ausbildung im Bereich der sog. "Integralen Osmologie" mit Martin Henglein, dem ersten Buchautor über ätherische Öle im deutschsprachigen Raum. Siehe www.integrale-osmologie.de
Mittwoch, 9. Februar 2011
Aromatelier

Teil II

der Klinik am Eichert in Göppingen
Seit 2008 is
t die Aromapflege Mitglied im Team der palliativmedizinischen Versorgung schwerstkranker Patienten. Das Ziel, dieses zusätzlichen Angebotes, ist es diesen Menschen Momente des Wohlbefindens und Entspannung zu ermöglichen. Dabei spielen Zuwendung und Zeit, neben der Anwendung von komplementären Maßnahmen, eine große Rolle.Um ein Wohlbefinden zu erreichen bedarf es das Miteinbeziehen der zahlreichen und vielfältigen Symptome unter denen Palliativpatienten leiden. Hier begleiten, unterstützen und ergänzen komplementäre Maßnahmen, wie die der Aromapflege, auf nicht medikamentöse Weise, laufende Therapien.
Meine Kollegin und ich, die wir beide die Fachweiterbildung zur Aromapraktikerin absolviert haben, stehen den Palliativpatienten der Klinik am Eichert in Göppingen, an zwei vollen Tagen in der Woche, zur Verfügung. An den wöchentlichen Teamsitzungen nehmen wir teil, wir haben dort die Möglichkeit uns mit unserem Angebot am gesamt Therapiekonzept im Sinne der Patienten zu beteiligen.
Aromapflege ist ein Angebot!
So werden die Patienten bereits vom behandelnden Palliativmediziner oder der Palliativpflegekraft über das Angebot der komplementären Maßnahmen informiert. Liegt das Einverständnis vor besuchen wir, nach individuellen Zeitabsprachen, die Patienten auf ihren jeweiligen Stationen.

Seit Beginn unserer Arbeit begleiten wir im Schnitt pro Jahr zwischen 70 und 80 Patienten und Patientinnen, wobei der Alterdurchnitt im Jahr 2010 bei 49 Jahren lag und Symptome wie Atemnot, Schmerzen, Schlafschwierigkeiten, Übelkeit und Erbrechen, Unruhe/Ängste und Verdauungsprobleme vorherrschend waren. Unsere Maßnahmen
waren Raumbeduftungen, Einreibungen, Wickel und Auflagen und es wurden eigens für diese Patienten individuelle Ölmischungen erstellt, orientiert an den Symptomen und der Nase der Patienten.Gerne greifen wir auch auf unsere bereits eingeführten und bewährten Aromapflege - Produkte zurück wie z.B. Aconit Schmerzöl der Fa WALA, Obstipationsprophylaxeöl, Pneumonieprophylaxeöl und Moor/Lavendel Pflegeöl von Dr. Hauschka, welche in der allgemeinen pflegerischen Tätigkeiten der einzelnen Stationen ihren festen Platz haben.

Durch die hohe Akzeptanz der Geschäftsführung, der Pflegedirektion, vielen Mediziniern und den Pflegkräften gewinnen komplementäre Maßnahmen endlich wieder an Bedeutung, nicht zu vergessen, bedingt durch die vielfachen positiven Rückmeldungen unserer Patienten und deren Angehörigen.
Susanne Knöpfle-Joos
Krankenschwester, Aromapraktikerin AIDA

